Die städtischen Arbeiter Fritz Lunz (links) und Josef Schramm stellen gerade eine von 100 neuen Ortstafeln auf. FT-Foto: Matthias Einwag
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Als 21. Kommune im Freistaat Bayern darf sich die Adam-Riese-Stadt Staffelstein
seit November 2001 mit dem Titel "Heilbad" schmücken. Mit der Überreichung der Ernennungs- urkunde werden
26 Jahre Arbeit auch offiziell gewürdigt.
Die Erschließung der stärksten und wärmsten
Sole des ganzen Freistaates begann bereits 1975, ein Jahr später bestätigte ein wissenschaftliches
Gutachten die Heilwirkung der 1600 Meter tiefen Quelle. Seit 1985 genießen Badegäste das 52 Grad warme
Thermalwasser mit neunprozentiger Mineralisierung und über 1000 Milligramm Kohlensäure je Liter.
1993 fand die zweite Bohrung statt. Sie fördert ebenfalls 52 Grad warmes Wasser mit einem Mineralgehalt von sogar 12%.
In den vergangenen 15 Jahren strömten bereits elf Millionen Badegäste in die "Ober-Main-Therme" nach Staffelstein.
Die Anerkennung als Heilbad ist ein weiteres Plus für die im so genannten "Gottesgarten am
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