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Die MOLL-Historie – 65 Jahre Erfolgsgeschichte Made in Germany
Peter J Moll
MOLL produziert seit der ersten Stunde ausschließlich am Standort Bad Staffelstein in Oberfranken.
Der Erfolg des Unternehmens beruht auf technischer Kompetenz, praxisnaher, zukunftsorientierter Entwicklung und konstant hohem Qualitätsniveau über mehr als sechs Jahrzehnte.
Peter J. MOLL. Gründer der Akkumulatorenfabrik MOLL in Bad Staffelstein
1945
Gründungsjahr. Es fehlte alles und an allem: Rohstoffe, Ausrüstung, Maschinen, Geld. Tatkraft und Improvisationstalent stellte nicht nur Peter J. Moll unter Beweis, sondern in gleichem Maße seine Frau Elisabeth. Mit den bedeutenden Leistungen in den ersten drei Jahrzehnten der Geschichte des Unternehmens sind beide Namen eng verbunden.
Ehepaar MOLL
1946
1946 verließen die ersten Kraftfahrzeugbatterien das damalige Werk: mit hohem Anteil wieder verwertbaren Materials aus Altbatterien.
KFZ Batterie
1949
1952
MOLL Kamina alt
MOLL Buch
"Bleiakkumulatoren – Theorie und Praxis"

Das Standardwerk von Peter J. Moll erschien in der zweiten Auflage und fand im In- und Ausland erneut größte Beachtung.
Der Kundenkreis wuchs bald über die Grenzen Bayerns hinaus. Zum Ersatzgeschäft kamen rasch auch Lieferungen an Erstausrüster.
MOLL alt
ab
1953
Kamina-Basispatent.
Kamina Basispatent
MOLL Krone
Lieferung der ersten patentierten Motorradbatterie an die ZWEIRAD-UNION AG DKW: die Vorläuferin der bis heute millionenfach bewährten wartungsfreien MOLL Kamina-Batterie.

Grundsteinlegung auf dem 20.000 qm großen Gelände in der Angerstraße für das neue Werk.
MOLL Kamina
MOLL Motorrad
Nach den Erfolgen mit Starterbatterien Erweiterung des Produktionsprogramms um Batterien für Elektrofahrzeug- sowie ortsfeste Batterien. Stetige, der steigenden Nachfrage angepasste Werkserweiterungen.
Werkserweiterung
Fertigstellung eines neuen Werksabschnittes für die Herstellung von Polypropylen-Batterien.
MOLL Batterie
MOLL Fertigung
1976
MOLL-Patent:
Mittelwandverbindung mit Schneidscheibe.
MOLL Schneidscheiben
MOLL Labor
1985
Bau eines Hochregallagers.






Entwicklung des ersten Tiefsee-Blei-Säure-Akkumulators „Ocean Power“ für den Einsatz bis in 10.000 Metern Tiefe.
Hochregallager
MOLL OceanPower
Kran
1986
24-V-Flugzeugbatterie. Entwicklung für einen neuen Flugzeugmotor. Kunstflugtauglich.
MOLL aircraft
Bau einer neuen Gießerei und Bleistaubherstellung.
1990
Adapterfritte
Patentierter Rückzündschutz.
Adapterfritte
Hochregallager für sämtliche Vormaterialien.
1993
Bauten im Zuge von Maßnahmen für den Umweltschutz, wie die Reduzierung der Abwasser.
Abwasseraufbereitung
1994
Neubau Labor, Entwicklung, Konstruktion.
2002
Vliestechnologie
MOLL Vliesstechnik
1995
MOLL M3 plus
die Entwicklung der Multi-Batterie.
MOLL M3 plus
1998
Baubeginn eines neuen Werksabschnittes für Gittergießtechnologie.
Gittergiesstechnik
Halle
2000
Neubau Entwicklung und Konstruktion.
2004
Patentierter Doppeldeckel K2.
Neue Entwicklung für höchsten Auslaufschutz entsprechend den hohen Anforderungen der Automobilindustrie.
Doppeldeckel
Die bewährte Premium-Batterie MOLL M3 plus wird durch Verwendung des neuen K2 Doppeldeckels nochmals verbessert.
MOLL M3 plus
2008
MOLL AGM-Technologie. Ideal für Start-Stop-Funktion, das automatische Abschalten des Motors während eines Halts. Entwickelt für stärkste Beanspruchung in Fahrzeugen mit hohem Energiebedarf oder für den harten Dauereinsatz.
MOLL AGM
2010/
2011
Unabhängige Warentests bestätigen ein weiteres Mal die Premium-Qualität der MOLL Batterie.

Beste Batterie in allen Tests ist die MOLL M3 plus K2 Doppeldeckel.
Qualitäts-Labels
Auf dem langen Weg von den schwierigen Anfängen 1945 bis zu heutigen Produktionsanlagen modernster Prägung galt stets als oberstes Prinzip der Unternehmenspolitik, das Unternehmen in einer überschaubaren Größenordnung zu halten. Denn dadurch bewahrte sich MOLL die gewünschte Flexibilität, sofort auf aktuelle Markterfordernisse reagieren zu können: mit Produkten Made in Germany, deren Entwicklung jeweils modernster Technologie entspricht.
1991
Ende der
80er
Jahre
ab
1971